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Annette Marx

Weiter im Dschungel
work

Work

Viele glauben, dass die Arbeit eines Menschen für sich selbst steht. Browsen Sie durch eine Auswahl meiner Bilder.

If my fear has kept me here only my fear can set me free

If my fear has kept me here only my fear can set me free

Annette Marx, Acryl auf Leinwand
If you do’t miss a part of me a part of me is dead

If you do’t miss a part of me a part of me is dead

Annette Marx, Acryl auf Leinwand
Do you want to be me

Do you want to be me

Annette Marx, Acryl auf Leinwand
I made a castle of  bones

I made a castle of bones

Annette Marx, Acryl auf Leinwand
You can shoot magic

You can shoot magic

Annette Marx, Acryl auf Leinwand
Little girl lost

Little girl lost

Annette Marx, Acryl auf Leinwand
Feeling blue

Feeling blue

Annette Marx, Acryl auf Leinwand
Between black and white

Between black and white

Annette Marx, Acryl auf Leinwand
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Über die Kunst

“Farbe ist für mich eine dynamische Kraft. Mich interessiert das Spiel der Kräfte untereinander. Farbe ist nicht vom Licht zu trennen. Beide bedingen einander. Das Verhältnis beider zueinander hat im Laufe der Jahrhunderte eine große Wandlung erfahren. Von der mittelalterlichen Lichtmetaphysik zum Farbenlicht der Impressionisten bis zur verhältnismäßigen Bedeutungslosigkeit der heutigen Malerei.”

Norbert Tadeusz
aktuelle-ausstellung

Aktuelle Ausstellung – Vormerken

Titel der Ausstellung: FRAGILE DREAMS - ABOUT WHITE NIGHTS AND RED DAYS

… 

Location:

Rathausgalerie St. Ingbert
Stadt St. Ingbert

Vernissage:

13. März 2016 um 11 Uhr in der Location.

Laudatio: Dr. Ingeborg Besch, Kunsthistorikerin

Ausstellungsdauer

Vom 13. 03.2016 bis 06.05..2016
Öffnungszeiten Mo bis  Do 8.00 – 18.00 Uhr,  Fr 8.00 – 12.00 Uhr, Anwesenheit der Künstlerin gerne nach Vereinbarung

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  • Komm zu Annette Marx | Kunst auf Facebook!.

    Annette Marx
  •  Ich hab’ gehofft, genau dieses Detail zu sehen – das ist großartig! 

    Jutta Garbe via Facebook
  • Thorp now….your talking!! 

    Gerald L via Facebook
  • Hinfahren und in echt ansehen! 

    Susanne Heyartz via Facebook
  • Les peintres, comme tous les artistes, n’essaient pas d’être les meilleurs mais les seuls: vous y arrivez parfaitement. 

    Jacques Simon via Facebook
werkonzept

Werkkonzept

Die Intension

Was mich fasziniert ist die Verletzlichkeit des Individuums in seinen Realitäten.

Es sind die unendlich verschiedenen parallelen Realitäten, ihre Ebenen und ihre Interaktionen.
Jede ist wichtig, jede ist fragil und eine Betrachtung wert.

Mich interessiert ihre Transparenz, ihre Vermischbarkeit, ihre Vereinzelung.

Die Farbe

Schwerpunkt meiner Malerei ist die Auseinandersetzung mit der Farbe, insbesondere mit der Farbe Rot. Rot ist für mich die wichtigste Farbe, die erste Farbe, der Menschen einen Namen gaben.

Schwarz ist verletzend, schwarz schützt. schwarz ist unvermeidlich in der täglichen Absurdität.

Das Projekt

Meine Arbeiten sehe ich als Projekte, in denen ein zu Grunde gelegtes Thema oft über einen längeren Zeitraum unter verschiedenen Aspekten betrachtet wird. So entstehen individuelle Varianten als Serie innerhalb eines Projektes.

Ich arbeite bevorzugt mit quadratischen Formaten. Davon ausgehend, dass meine Arbeiten Fragmente einer Realität zeigen, ist für mich das Quadrat die vollkommenste Form, um einen Ausschnitt des Ganzen wiederzugeben. Bei mehrteiligen Bildern, die sich entweder aus oder zu Quadraten zusammensetzen, arbeite ich Flächen übergreifend. Ich versuche, meinen Fragmenten größtmöglichen Raum und somit maximale Ausdehnung zu geben.

Der Prozess

Die Idee eines Bildes entsteht mit einer vagen Skizze und ist Ausdruck des unmittelbaren Augenblicks, jedoch zeitlich getrennt von der eigentlichen künstlerischen Umsetzung.
Der Prozess des Werdens beginnt mit dem Aufbau Struktur gebender Materialschichten. Es folgen unregelmäßig Farb- und Materialschichten. Während dieser Phase gilt es, den Spuren entstehender Strukturen zu folgen oder sie zu verwischen, Vermutungen nachzugehen, Formen zu ergänzen und durch das Spiel mit leichten Andeutungen das Bild entstehen zu lassen. Jede Schicht in ihrer Materialität ist dabei wertvoll, darf sichtbar sein und bleiben, ist werkimmanent.

Die Schichten werden wieder und wieder übermalt, aufgebrochen, geschnitten, geritzt.

Die Gestaltungselemente

Meine Gestaltungselemente sind zum einen Farbflächen. Ich setze Farbe in meinen Bildern bewusst reduziert. Expressive Farbkonstellationen dominieren. Ich vertraue dabei auf die Raum bildende Kraft der Farben in enger Verbindung mit Materialien.

Zum anderen arbeite ich mit spielerisch gesetzten Linien. Linien, ausgeprägt oder auch nur angedeutet und mit unregelmäßigen Ausformungen. Linen und Akzente brüchig mit Kreide, zart mit Graphitstift oder als gekratzte Spuren. Und so dürfen diese Linien manchmal zu fast deutbaren Bildgegenständen avancieren, wobei sie dennoch keinen anekdotischen Charakter aufweisen. Die Farbe ist wesentlich und nicht gebunden an Gegenstände. Ich arbeite mit Details, die die Flächen teilen, sie zusammenfügen, Kraftfelder sichtbar werden lassen, die gegeneinander wirken. Durch das Zusammenspiel von Farbe und Linie in der Fläche manifestieren sich in den Bildern Energie und Kraft und gleichzeitig Zerbrechlichkeit und Zartheit.

Das Ganze

Es entstehen elementare Gefüge, offene Kompositionen, die zutiefst authentisch sind. So entstehen Räume der Stille und Räume voller Dynamik, ausgefüllt vom Kräftespiel der Farben und Linien. Sie stehen in Beziehung zueinander und stehen von Beginn des Arbeitsprozesses an im Dialog miteinander.

Das Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Ein Bild ist erst fertig, wenn seine Kräfteverhältnisse stimmen. Das heißt, wenn die Kraftfelder ausgeglichen sind und der Dialog fortdauert.
Der Betrachter hat Teil an diesem Dialog, am Spiel von Wirklichkeit und Unwirklichkeit, auf das er sich einlässt, in dem er seine eigene Wirklichkeit assoziiert und den Dialog mit seiner eigenen Imagination ergänzt.

 

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Über die Kunst

“Are we to paint what’s on the face, what’s inside the face, or what’s behind it?”

Pablo Picasso
vita

Vita

Ausstellungen bis heute (Auswahl)

Einzelausstellungen:

  • Ausstellungen durch den Kunstservice Little Van Gogh in Bad Honnef
  • Galerie ARTEperitus im Kunstwerk Bistro Malzeit in Saarbrücken
  • Westside im E-Werk, Saarbrücken
  • Galerie m beck in Homburg/ Saar
  • Café Kanne in Neunkirchen
  • TUFA, Trier (Einzelausstellung)
  • DEKA Immobilien, Brüssel
  • Galerie Goosmann, Bad Bergzabern
  • Galerie der TU in Kaiserslautern
  • DEKA Immobilien, München
  • Salzbrunnenhaus Sulzbach / Saar
  • Kloster Johannisberg im Rheingau
  • Zentrale der Sparkasse Neunkirchen
  • Podium, Wien
  • Treffpunkt Kunst, Heidelberg
  • Kunstverein Fulda
  • Kunstwerkstatt, Wien
  • Printmedia Lounge, Heidelberg

Ausstellungsbeteiligungen:

  • Forbach (F), Action Culturelle
  • Kunstsaison Bad Bergzabern
  • Arthothek Saarbrücken
  • Artothek Trier
  • Künstlerkreis Neunkirchen
  • Tage der Bildenden Kunst in Saarbrücken

 

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Über die Kunst

“I don’t think about art, when I’m working. I try to think about live …”

Jean-Michel Basquiat
projekte

Projekte

Einmalig

  • Saarbrücken:
    Kinderkunstprojekt „Kinderatelier am Homburg“ (Malschule)
  • Ludwigshafen:
    Kunstaktion Fußballerparade
  • Berlin:
    Kunst gegen Armut

Jährlich

  • Trier und Saarbrücken:
    Jährlich Arthoken (seit 2005)
  • Saarbrücken:
    Jährliche Kunstauktion der AIDS-Hilfe Saar (seit 2005)
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NÄCHSTE EINZELAUSSTELLUNG BEI:

“Rathausgalerie”, Stadt St. Ingbert

Vernissage 03.. März 2015
biographie

Biographie

Annette Marx lebt und arbeitet in Saarbrücken.

  • Intensive Auseinandersetzung mit abstrakter Malerei
  • Zusammenarbeit mit Kunstagenturen und Galerien in Deutschland und Österreich
  • Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland, Frankreich, Belgien und Österreich
  • Kunstprojekte (Kindermalschule, Workshops für Erwachsene, Kunstaktionen)
  • Eröffnung Atelier Cecilie 33/-183 in Saarbrücken

 

  • Künstlerische Ausbildung an der Saarländischen Sommerakademie Wadgassen
  • Freie Malerei bei Alain Simon, Nancy und Leslie Huppert, Saarbrücken
  • Zeichnen bei Jean-Louis Guermann, Nancy und Francis Berrar, Saarbrücken
  • Freie Malerei an der Europäischen Kunstakademie Trier
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre, Fachrichtung Wirtschaftsinformatik an der FH Saarbrücken
  • Teilzeitberufstätigkeit im Bereich Informatik
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